Ratgeber

Kinder, die über wenig „Bewegungsraum“ verfügen, werden bewegungsungeübt und sind dadurch unfallgefährdeter als andere. Aber auch Überängstlichkeit führt zu Bewegungsarmut.

Die fehlende Kraft, zu lange Reaktionszeiten, nicht ausreichend entwickeltes Gleichgewicht sowie fehlende Ausdauer und Koordination sind oftmals für Stürze verantwortlich. Ganz klar – nicht jede Blessur ist zu vermeiden. Beulen, blaue Flecken und aufgeschürfte Knie gehören zum Kindsein dazu.

Um Unfälle zu vermeiden ist es wichtig, die motorischen Fähig- und Fertigkeiten Ihres Kindes zu fördern und ihm somit die Möglichkeit zu geben Bewegungssicherheit zu erlangen. Bewegliche Kinder sind selbstbewusster und selbstsicherer. Sie haben mehr Selbstvertrauen und somit eine höhere Leistungsbereitschaft.

Gezielte Übungen sind nicht notwendig. Notwendig sind ansprechende Bewegungsmöglichkeiten. Also drücken Sie beim nächsten Höhlenbauen unterm Wohnzimmertisch und einer Stuhlreihe als „Höhleneingang“ ein Auge zu.

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