PEAK | Bergcheck

PEAK steht für

P wie Planung

E wie Einschätzung

A wie Ausrüstung

K wie Kontrolle

 

Österreich ist ein Land der Wanderer. Aber nicht nur Einheimische sondern auch viele Gäste sind jedes Jahr zur Wandersaison unterwegs und genießen die wunderschöne Berglandschaft. Dass das Wandern aber auch Risiken mit sich bringt, zeigt die Statistik. So verunglücken im Schnitt jährlich rund 100 Personen beim Wandern und Bergsteigen tödlich. Häufig Unfallursachen sind Stolpern und Ausrutschen sowie Überstrapazierung.

Planung und Selbsteinschätzung

Viele Unfälle könnten durch eine sorgfältige Planung und einer vernünftigen Selbsteinschätzung vermieden werden. Fehlt jedoch bei der Tour die Kontrolle, kann es leicht sein dass man die Zeit vergisst und die letzte Bergbahn für die Talfahrt schon abgefahren ist. Es kann dann sehr mühsam werden, wenn mit müden Beinen noch ein ungeplanter Abstieg im anspruchsvollen Gelände ansteht.  

Sicher am Berg mit dem PEAK Bergchecks

Der PEAK – Check wurde von der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung / Schweiz) entwickelt und in einer drei jährigen Kampagne „Bergwandern - aber sicher“ landesweit beworben. Sicheres Vorarlberg hat dieses Konzept für Vorarlberg übernommen. In Zusammenarbeit mit den Alpinorganisationen der Bergrettung, Bergführer, Alpenverein, Naturfreunde und der Alpinpolizei wurde der PEAK Check auf Vorarlberg abgestimmt und seit dem Jahr 2015 auch öffentlich gemacht.

Bedeutung des PEAK Bergcheck

Mithilfe eines Kurz-Checks und konkreten Handlungsempfehlungen werden Wanderfreudige dafür sensibilisiert, wie sie eine passende Route auswählen, planen, sich richtig ausrüsten und im Gebirge sicher verhalten.

Wenn Sie mehr über den PEAK Bergcheck erfahren möchten klicken Sie bitte hier

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