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Cool bleiben | Heiße Zeiten gut überstehen
Wie man Hitzetage gut übersteht!
Wie man Hitzetage gut übersteht!
Cool Bleiben – Wie sie auch in heißen Zeiten das Leben geniessen und gesund bleiben Der Klimawandel ist in Vorarlberg angekommen. Immer mehr Hitzetage setzen uns zu und können zu einem Risiko für unsere Gesundheit werden. Bei Temperaturen um 30 Grad benötigen SeniorInnen, Kleinkinder und chronisch Kranke besonderen Schutz. Experten plädieren daher für eine Anpassung unseres Lebensrhythmus an die veränderten Klimabedingungen. Bereits einfache Maßnahmen sind wirkungsvoll und hier können wir viel von südlichen Ländern lernen. In Vorarlberg gibt es bereits mehrere Klimawandel-Anpassungsregionen (KLAR!), die zur besseren Anpassung der Menschen ans veränderte Klima beitragen. Gemeinsam mit der Region Walgau und Dr. Klaus Zitt haben wir von Sicheres Vorarlberg eine Infobroschüre zu diesem Thema ausgearbeitet, die hilfreiche Tipps zur Bewältigung und Adaption unseres Tagesablaufes an Hitzetagen gibt. Programmhinweis: Sicherer Umgang mit Gehhilfen Sicher unterwegs mit Gehhilfen trägt wesentlich zur Lebensqualität bei
Fit für den Alltag
Es gibt für jede/n das passende Bewegungsangebot!
Es gibt für jede/n das passende Bewegungsangebot!
Alles Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben. Leonardo da Vinci Sturzprävention – Sicherung der Lebensqualität bis ins hohe Alter Der Gesundheitszustand der Menschen hat sich in den letzten Jahrzehnten stetig verbessert. Die meisten Menschen haben das Ziel, möglichst mobil älter zu werden. Man möchte solange wie möglich selbständig zuhause leben, den Alltag meistern und soziale Kontakte pflegen. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist, körperlich aktiv zu bleiben, denn dies ist die wirksamste Form, gesund länger zu leben. Neben allgemeiner körperlicher Aktivität ist es besonders wichtig, gezielt das Gleichgewicht, die Kraft und das Gehen zu verbessern, um den Alltag sicher zu meistern und Stürzen vorzubeugen. Wie sicher sind Sie auf Ihren Beinen? Machen Sie den einfachen Test und erfahren Sie in Kürze, wie es um Ihre Fitness, Kraft und Balance steht. Gehgeschwindigkeit: Markieren Sie eine ebene Strecke von genau zehn Metern mit einem Strich am Anfang und am Ende. Gehen Sie die Strecke nun einmal in „normalem” Tempo ab und stoppen Sie die Zeit. Notieren Sie Ihre Zeit. ___________ Sekunden Sie brauchen mehr als 10 Sekunden für diese Übung? Ihre Fitness könnte besser sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über ein geeignetes Training. Aufstehen vom Stuhl: Stellen Sie sich vor einen Stuhl mit normaler Sitzhöhe und Rückenlehne, aber ohne Armlehne. Verschränken Sie die Arme. Setzen Sie sich nun so rasch wie möglich 5x hintereinander auf den Stuhl und stehen Sie anschließend wieder auf. Die Rückenlehne dabei nur kurz berühren und die Knie im Stand immer durchstrecken. Wenn es Ihnen Probleme bereitet, ohne die Hilfe Ihrer Arme aufzustehen, sollten Sie diesen Test nicht durchführen. Notieren Sie Ihre Zeit ___________ Sekunden Wenn Sie für diese Übung länger als 15 Sekunden brauchen, ist es höchste Zeit, etwas für Ihre körperliche Vitalität zu tun! Für jedes Alter, für jedes Interesse und für jeden Fitnesszustand gibt es die passende Bewegung! Sicheres Vorarlberg ist vernetzt mit über 100 SeniorentrainerInnen im ganzen Land und den unterschiedlichsten Vereinen, die vielfältige Bewegungsangebote anbieten: – Rotes Kreuz – Kneippverein – Seniorentanz – Alt.Jung.Sein – Turnerschaften – Sportunion – Mobiler Hilfsdienst Mehr Informationen zu gezielten Bewegungsangeboten in Ihrer Nähe: Sicheres Vorarlberg, info@sicheresvorarlberg.at, 05572/54343-44 Programmhinweis: OTAGO Trainingsprogramm Mit gezielten Übungen können Sie Stürzen vorbeugen. Programmhinweis: Senioren – Multiplikatoren – Fortbildung Sicheres Vorarlberg bietet regelmäßig Multiplikatoren-Fortbildungen an Programmhinweis: Im Gleichgewicht bleiben – Sturzprävention Erfahren Sie auf eine humorvolle Art Wissenswertes zur Sturzprävention.
Soziale Kontakte
Zusammen ist man weniger allein!
Zusammen ist man weniger allein!
Soziale Kontakte Jeder von uns weiß, wie wohltuend es sein kann, neue Menschen kennen zu lernen oder Bekannte zu treffen. Wenn es dabei auch noch ein humorvolles Programm zur Förderung von Körper und Geist  gibt, umso besser. Das ist es , was Menschen im höheren Alter gut tut: Geselliges mit Gesundem und Nützlichem verbinden. Denn: Zusammen ist man weniger allein! Tipp: Menschen für Menschen Sozialpaten sind aktive SeniorInnen, die sich mit ihrem großen Erfahrungsschatz zur Verfügung stellen. Es gibt viele sinnstiftende Tätigkeiten, bei denen Menschen für Menschen Wertvolles leisten können. Denn: die beste Medizin für den Menschen ist der andere Mensch! Pfarrcaritas Seniorenarbeit, Caritas Vorarlberg, Marlies Enenkel-Huber M marlies.enenkel-huber@caritas.at, T 0676 884 204 012 Alt.Jung.Sein.Lebensqualität im Alter In mehrteiligen Kursen können SeniorInnen ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei einer speziellen Kombination von Gedächtnis- und Bewegungsübungen fördern. Neben dem gemeinsamen Üben für Körper und Geist gibt es auch Zeit für das Ansprechen von Lebens- und Sinnfragen. Katholisches Bildungswerk Vorarlberg, Doris Bauer-Böckle M doris.bauer-boeckle@kath-kirche-vorarlberg.at, T 05522 3485 102 oder 0676 832 401 102 Programmhinweis: Im Gleichgewicht bleiben – Sturzprävention Erfahren Sie auf eine humorvolle Art Wissenswertes zur Sturzprävention. Programmhinweis: Senioren – Multiplikatoren – Fortbildung Sicheres Vorarlberg bietet regelmäßig Multiplikatoren-Fortbildungen an Programmhinweis: OTAGO Trainingsprogramm Mit gezielten Übungen können Sie Stürzen vorbeugen.
Mit allen Sinnen
Sinnesorgane sowie Medikamentenliste sollten regelmäßig überprüft werden.
Sinnesorgane sowie Medikamentenliste sollten regelmäßig überprüft werden.
Mit allen sinnen   MEDIKAMENTE REGELMÄSSIG ÜBERPRÜFEN Medikamente können die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit herabsetzen. Dadurch kann sich das Sturzrisiko erhöhen. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte diesen Aspekt mit seinem Arzt besprechen und die eingenommenen Medikamente mindestens einmal jährlich auf ihre Notwendigkeit und Dosierung prüfen lassen. DER HÖRTEST Hören Sie gut zu. Das Sturzrisiko steigt mit dem Verlust des Gehörs maßgeblich. Lebensqualität hängt eng mit dem Hören zusammen. Sich mit anderen unterhalten zu können, am täglichen Leben teilnehmen zu können, all das ist auch eine Frage des guten Hörens. Die Hörakustiker des Landes laden zur kostenlosen Beratung. Sie testen auch gerne Ihr aktuelles Hörvermögen. Besuchen Sie Ihren HNO-Facharzt regelmäßig für Kontrolluntersuchungen bzw. sofort, wenn Sie eine Veränderung Ihres Hörvermögens feststellen. DER SEHTEST Gutes Sehvermögen ist eine wichtige Voraussetzung, um Stolperfallen zu erkennen. Das schlichte „Übersehen” von Schwellen, Absätzen oder Stiegenkanten ist in vielen Fällen Ursache für Stürze mit oft schwerwiegenden Folgen. Jeder Optiker bietet Kontrollmessungen zu Ihrer persönlichen Sicherheit an. Ihr Augenfacharzt sollte Sie auch regelmäßig sehen! Nur dann können rechtzeitig die richtigen Maßnahmen gesetzt werden. Programmhinweis: Senioren – Multiplikatoren – Fortbildung Sicheres Vorarlberg bietet regelmäßig Multiplikatoren-Fortbildungen an Programmhinweis: OTAGO Trainingsprogramm Mit gezielten Übungen können Sie Stürzen vorbeugen. Programmhinweis: Im Gleichgewicht bleiben – Sturzprävention Erfahren Sie auf eine humorvolle Art Wissenswertes zur Sturzprävention.
Praktische Hilfsmittel für den Alltag
Kleine Helfer erleichtern den Alltag!
Kleine Helfer erleichtern den Alltag!
Praktische Hilfsmittel für den Alltag   Kleine Helfer für den Alltag erleichtern die tägliche Arbeit und sind eine wertvolle Unterstützung, um die Selbständigkeit bei guter Lebensqualität möglichst lange zu erhalten. Einige wenige Beispiele aus dem großen Angebot dieser intelligenten Erfindungen werden hier vorgestellt. Ergonomische Messer Große, abgewinkelte Griffe sorgen dafür, dass man mit wenig Kraftaufwand gelenkschonend die Küchenarbeit verrichten kann. Die Serie besteht aus qualitativ hochwertigen Fleisch-, Brot- und Gemüsemessern. Schlüsselhalter Der Schlüsselhalter vergrößert die Haltefläche Ihres Schlüssels. Die Kraftübertragung wird maßgeblich verbessert und das Einführen und Drehen des Schlüssels im Schloss wesentlich vereinfacht. Hausschuhe Ein geschlossener Hausschuh mit unterstützendem Fußbett und rutschfester Sohle ist bequem und gibt Sicherheit bei jedem Schritt in der Wohnung. Praktische Klettverschlüsse sorgen für eine einfache Handhabung. Medikamentenspender In hygienischen kleinen Plastikdosen bereiten Sie Ihre Medikamente für den Tag bzw. die ganze Woche vor. Mit dem Medikamentenspender können Unsicherheiten bei der Einnahme vermieden werden. Faltbarer Gehstock mit Spikes Er hat in jeder Manteltasche Platz und steht notfalls als drittes Standbein zur Verfügung. Zudem ist er höhenverstellbar und bietet bei eisigem Untergrund zusätzliche Sicherheit. Am Ende des Stocks verbirgt sich ein Metalldorn, der für den nötigen Halt sorgt. Es gibt unendlich viele weitere praktische Hilfsmittel! Auch die Sanitätshäuser beraten Sie hier sehr gerne! Rufhilfe Die Rufhilfe schafft älteren oder alleinstehenden Menschen die Möglichkeit, in kritischen Situationen und innerhalb kürzester Zeit eine Verbindung zu Angehörigen oder zur Rettungs- und Feuerwehrleitstelle herzustellen. Dies geschieht mit Hilfe eines Handsenders, der am Körper getragen wird und per Knopfdruck die Alarmierungskette startet. Weitere Informationen finden Sie unter www.roteskreuz.at/vorarlberg/ Bildquelle: RK Vorarlberg Programmhinweis: Im Gleichgewicht bleiben – Sturzprävention Erfahren Sie auf eine humorvolle Art Wissenswertes zur Sturzprävention. Programmhinweis: OTAGO Trainingsprogramm Mit gezielten Übungen können Sie Stürzen vorbeugen. Programmhinweis: Senioren – Multiplikatoren – Fortbildung Sicheres Vorarlberg bietet regelmäßig Multiplikatoren-Fortbildungen an
Sicher stehen und gehen
Unfälle können vermieden werden!
Unfälle können vermieden werden!
Sicher stehen und gehen   Wir kennen das von Kindern und Jugendlichen. Stürze gehören in einem gewissen Alter einfach dazu. Was man als junger Mensch noch gut übersteht, kann einem aber in späteren Jahren heftig zusetzen. 80 % aller Verletzungen von Menschen über 60 sind auf Stürze zurückzuführen. Eine beeindruckende Zahl und Studien zeigen zudem: Der Großteil der Unfälle älterer Menschen daheim könnte vermieden werden. Denn die Unfallgefahren, die zu Hause lauern, lassen sich beseitigen. Dafür ist es aber notwendig, Unfallursachen im Haushalt zu erkennen, gezielt aus dem Weg zu schaffen und die richtigen Vorsorgemaßnahmen zu treffen. Ordnung ist die halbe Miete Oft sind es kleine menschliche Schwächen und Nachlässigkeiten, die zu gefährlichen Situationen führen. Die verstellte Stiege, Flaschen auf der Kellertreppe, ein zum Trocknen aufgespannter Schirm im Flur, ein Paket Altpapier, das auf die Entsorgung wartet, usw. Achten Sie darauf: Stiegen, Flure und Gehwege sind keine Abstellräume. Unbedingt von allen Gegenständen freihalten! Nur die Ruhe! Das Telefon klingelt und schon ist man auf dem Sprung? Stress und Hektik münden oft in gefährliches Sturzrisiko. Ein einfach zu bedienendes Mobiltelefon, das man immer bei sich trägt, eine Gegensprechanlage für die Haustüre, eine automatische Herdabschaltung und eine gute Tageseinteilung können einfache Ansätze für weniger Hektik im Seniorenalltag sein. Bewegungsmelder – es werde Licht Das leidige Tasten nach dem Lichtschalter muss nicht sein. Ein Bewegungsmelder kann beispielsweise den nächtlichen Gang zur Toilette sichern. Dunkle oder schlecht beleuchtete Hauseingänge, Stiegen und Gehbereiche sind gefährliche Stolperfallen. Schaffen Sie Licht. Die Anbringung von Bewegungsmeldern, einer zusätzlichen Leuchte oder einer stärkeren Glühbirne können Ihren Lebensraum wesentlich sicherer machen. Zudem können feste Hausschuhe das Sturzrisiko deutlich reduzieren. Kabelsalat Provisorische Kabel sollten mit einem breiten Markier-Klebeband am Boden fixiert sein. Besser ist es, Kabel der Wand entlang, außerhalb der Gehbereiche zu verlegen und mit Kabelschellen zu befestigen. Über die Schwelle Türschwellen sind echte Stolperfallen und müssen nicht sein. Oft ist eine komplette Entfernung möglich und der Luftzug kann auch durch andere Lösungen abgedichtet werden. Wenn eine Entfernung nicht möglich ist, kennzeichnen Sie die Schwelle mit einem auffallenden Klebeband. Stolperfalle Teppich Entfernen Sie lose Teppiche und Läufer zu Ihrem eigenen Schutz. Die Stolperfallen Teppichkante oder sich aufstellende Ecken warten nur darauf, Sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Kann man auf den Teppich nicht verzichten, sollte dieser gegen Verrutschen gesichert werden. Antirutschmatten oder Doppelklebebänder bekommen Sie im Fachhandel. Sicherer Haltegriff Stabile Haltegriffe sollte es im gesamten Sanitärbereich geben. Vor allem in der Dusche, neben der Badewanne und der Toilette. Rutschhemmende Matten Rutschhemmende Matten gehören in jede Dusche und Wanne! Bei einem Um- oder Neubau kann man auch auf die Verwendung von kleinformatigen Fliesen achten. Ein großer Fugenanteil lässt das Wasser besser abfließen und verringert so die Rutschgefahr. TIPP Das IfS- Institut für Sozialdienste – Menschengerechtes Bauen bietet kostenlose Wohnraumberatungen an. Programmhinweis: Senioren – Multiplikatoren – Fortbildung Sicheres Vorarlberg bietet regelmäßig Multiplikatoren-Fortbildungen an Programmhinweis: Im Gleichgewicht bleiben – Sturzprävention Erfahren Sie auf eine humorvolle Art Wissenswertes zur Sturzprävention. Programmhinweis: OTAGO Trainingsprogramm Mit gezielten Übungen können Sie Stürzen vorbeugen.