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Pistentourengehen
Sicher auf den Pisten
Sicher auf den Pisten
Pistentourengehen Sicher auf den pisten Das Pistentourengehen ist in diesem Jahr so populär wie kaum zuvor, doch neu ist dieser Sport nicht. Bereits in den letzten Wintersaisonen war eine steigende Frequenz auf und neben den Pisten zu spüren. Besonders für Skitouren-Einsteiger ist dies eine beliebte Option, um sich langsam an die Sportart heranzutasten. Aber auch erfahrenere Tourengeher nützen es speziell bei schneearmen Wintern als Trainingsmöglichkeit. Doch warum wird das Thema zunehmend diskutiert? Das hat mehrere Gründe: Grundsätzlich ist es so, dass Skigebiete eine sehr teure und aufwendige Gesamtinfrastruktur (Pisten, Parkplätze, WC-Anlagen, etc.) für Skifahrer zur Verfügung stellen. Pistentourengeher nutzen diese in den meisten Gebieten kostenlos mit. Umso wichtiger ist es die im Gebiet geltende Regelungen zu beachten. Dabei geht es auch um Sicherheit. Besonders während der Pistenpräparierung kommt es immer wieder zu brenzligen Situationen und Konflikten. Einerseits können Sportler vom Pistenraupenfahrer übersehen werden. Andererseits sind viele Pistenraupen mit einem Stahlseil verbunden, welches besonders bei der Abfahrt kaum sichtbar ist und dadurch zu tragischen Unfällen führen kann. 10 Verhaltensempfehlungen Um Unfälle und Konflikte zu vermeiden gibt es 10 Verhaltensempfehlungen für Pistentourengeher: 1) Beachte die Warnhinweise und Regelungen im jeweiligen Gebiet. 2) Halte dich an Pistensperrungen, denn diese erfolgen meist während des Einsatzes von Pistengeräten oder bei Lawinensprengungen. Bei nicht Beachtung kann es zu lebensgefährlichen Situationen kommen. 3) Steige nur am Pistenrand und hintereinander auf, um Kollisionen mit Skifahrern zu vermeiden. 4) Quere die Piste nur an übersichtlichen Stellen und mit genügend Abstand zwischen den Tourengehern. 5) Befahre frisch präparierte Pisten nur im Randbereich. 6) Informiere dich, zu welcher Uhrzeit am Abend ein Befahren der Piste erlaubt ist. 7) Mach dich bei Abendskitouren durch reflektierende Kleidung und eine Stirnlampe für abfahrende Skifahrer und Pistenarbeiter sichtbar. 8) Gibt es speziell für Pistentourengeher ausgewiesene Routen, dann nützte diese. 9) Hunde solltest du nicht mit auf die Piste nehmen. 10) Verwende ausgewiesene Parkplätze und entrichte ggf. die Parkgebühr. Besonders in Zeiten, in denen das Skigebiet geschlossen ist und die Pisten nicht präpariert sind, handelt es sich um freien Skiraum. Das heißt, die Lawinengefahr ist zu beurteilen und auch die Pistenrettung ist nicht direkt vor Ort. Bei Unfällen kann eine Bergung daher je nach Wetter auch länger dauern. Nimm daher die entsprechende Notfallausrüstung und ein Erste Hilfe Set mit. Unter Einhaltung dieser Empfehlungen und gegenseitiger Rücksichtnahme steht einer tollen Pistenskitour nichts mehr im Weg. Ratgeberhinweis: Sicheres Skifahren Die wohl gängigste Wintersportart in Vorarlberg. Programmhinweis: Sicher Abseits der Piste Melde dich jetzt bei einem unserer Kurse an.
Sicheres Langlaufen
Langlaufen - die neue Trendsportart?
Langlaufen - die neue Trendsportart?
Sicheres Langlaufen unterwegs auf loipen und skiwanderwegen Langlaufen ist ein Sport bei dem jeder, egal ob sportlich ambitioniert oder genussorientiert, auf seine Kosten kommt. Das Gefühl in der frischen, klaren Winterluft durch die tiefverschneite Landschaft zu gleiten ist einzigartig und findet immer mehr Anhänger. Ob in der klassischen Technik oder im Skating Stil, auf Loipen, Winterwanderwegen oder Off-track in unverspurtem flachen Gelände es gibt breitgefächerte Bewegungsmöglichkeiten. Es gibt allerdings auch beim Langlaufen einige Vorkehrungen zu treffen, damit einem sicheren und schönen Langlauftag nichts im Wege steht. Ausrüstung Ausrüstungen sollten dem heutigen Standard entsprechen. Alte Ausrüstungen werden spröde und können während des Laufens brechen. Laufflächen müssen regelmäßig gewachst werden, da sonst die Skier kleben und auch Verletzungsgefahr besteht. Sportgeschäfte bieten hier Leihmaterial am aktuellen Stand. loipenvoraussetzungen Die Technik „Klassik“ benötigt andere Loipenpräparierungen als Skating, daher ist es notwendig vorab zu klären, welches Gebiet sich eignet. Diese Auskunft bekommt man beim entsprechenden Tourismusverband oder auf diversen Websiten (z.B. Bergfex mit Eingabe des Ortes). Zusätzlich erhält man dort Infos zu der Streckenlänge, ob Loipen gespurt oder gesperrt sind und wie die aktuellen Verhältnisse sind. loipenschwierigkeitsgrade Es werden wie auf Skipisten 3 Schwierigkeitsgrade unterschieden: Blau – leicht: Anfänger und Kinder, die zum ersten Mal langlaufen, sind auf blau markierten Loipen genau richtig. Sie verlaufen überwiegend flach und haben in der Regel nicht mehr als 10 Prozent Gefälle (bzw. Anstieg). Bei Loipen für klassische Technik sind die Gefällstrecken zudem in ihrer gesamten Länge überschaubar. Rot – mittelschwierig: Wer rot markierte Loipen nutzt, sollte schon etwas Erfahrung haben. Die Strecken führen vorwiegend durch welliges Gelände und können bis zu 20 Prozent Gefälle (bzw. Anstieg) aufweisen, in offenem Gelände auf kurzen Abschnitten auch mehr. Loipen für klassische Technik dürfen auf Gefällstrecken außerdem Kurven enthalten, die zu aktiven Richtungsänderungen zwingen. Schwarz – schwierig: Loipen mit schwarzer Markierung sind sehr erfahrenen und sportlichen Langläufern vorbehalten. Ihre Anstiegs- und Gefällstrecken können 20 Prozent deutlich übersteigen. Konditionelle, technische Voraussetzungen Wichtig ist eine gute Einschätzung des eigenen Laufkönnens. Wichtigster Grundsatz: Eine Loipe nur belaufen, wenn ich auch jeder Zeit stehen bleiben kann bzw. das Können besitze jederzeit einem Hindernis (gestürzter Läufer/in) ausweichen zu können. Hier passieren die meisten Unfälle da leider sehr wenige Langläufer auf diesen Punkt achten. Langlaufschulen bieten neben Technikkursen eigene Bremskurse für die Sicherheit an. FIs loipenregeln Rücksichtnahme auf andere (Jeder Langläufer muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.) Signalisation der Laufrichtung und Lauftechnik (Markierungen und Signale (Hinweisschilder) sind zu beachten. In Loipen ist in der angegebenen Richtung und Lauftechnik zu laufen.) Wahl der Spur (Auf Doppel- und Mehrfachspuren muss in der rechten Spur gelaufen werden. Langläufer in Gruppen müssen in der rechten Spur hintereinander laufen. In freier Technik ist rechts zu laufen.) Überholen (Überholt werden darf rechts oder links. Der vordere Langläufer braucht nicht auszuweichen. Er sollte ausweichen, wenn er es gefahrlos kann!) Gegenverkehr (Bei Begegnung hat jeder nach rechts auszuweichen! Der abfahrende Langläufer hat Vorrang.) Stockführung (Beim Überholen, beim Überholt werden und bei Begegnungen sind die Stöcke eng am Körper zu führen.) Anpassung der Geschwindigkeit an die Verhältnisse (Jeder Langläufer muss, vor allem auf Gefällestrecken, Geschwindigkeit und Verhalten seinem Können, den Geländeverhältnissen, der Verkehrsdichte und der Sichtweite anpassen. Er muss einen genügenden Sicherheitsabstand zum vorderen Läufer einhalten. Notfalls muss er sich fallen lassen, um einen Zusammenstoß zu verhindern (Notsturzregel).) Freihalten der Loipen (Wer stehen bleiben will, tritt aus der Loipe. Ein gestürzter Langläufer hat die Loipe möglichst rasch freizumachen.) Hilfeleistung (Bei Unfällen ist jeder zur Hilfeleistung verpflichtet.) Ausweispflicht (Jeder, ob Zeuge oder Beteiligter, ob verantwortlich oder nicht, muss im Falle eines Unfalls seine Personalien angeben.) Programmhinweis: Sicher am Langlaufski Hol dir wichtige Techniktipps
risiko.bewusst.er.leben
Risikoerfahrungen sind wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen.
Risikoerfahrungen sind wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen.
Risiko.bewusst.er.leben Mut zum Risiko Jeder Mensch geht täglich mehrere Male zwangsläufig ein Risiko ein, egal ob das im Straßenverkehr ist, beim Trinken einer heißen Tasse Kaffee oder beim Treppensteigen – solchen oder ähnlichen Situationen kann ein Kind, genauso wie ein Erwachsener, kaum aus dem Weg gehen. Viele Menschen, aber ganz speziell Jugendliche, setzen sich bewusst solchen Risiken aus, denn das Risikoerlebnis bedeutet Ausstieg aus dem Alltag, Verlassen der gewohnten Normen und Veränderung des Zeitempfindens. Das alles sind Verhaltensweisen des Menschen, die sehr wohl auch im Sinne von Entspannung und Distanzierung positiv genutzt werden können. Ob das nun bei einer Tour abseits der Piste, beim Bungeejumping oder beim Schummeln in einer Prüfung ist. Solche Risikoerfahrungen sind enorm wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen. Wichtig ist nur, dass man das richtige Werkzeug in die Hand gelegt bekommt, damit solche Risikoerfahrungen in einem kontrollierten Rahmen gemacht werden können. Vor jeder Entscheidung sollte eine Pause also ein „Break“ eingehalten werden, beim welchem man sich die oberen Fragen stellt. Auf das Umfeld schauen ist ein weiter wichtiger risikobewusster Ansatz.  Denn nur weil die Entscheidung für einen selbst „richtig“ getroffen wurde, heißt das nicht, dass die Umgebung dafür passend ist. Wichtig ist in diesen Situationen sich nicht vom Gruppenzwang leiten zu lassen, sondern selbst das Umfeld, Landschaft sowie Personen, einzuschätzen. Ist die Situation abgeschlossen, sollte mit den oberen Fragen reflektiert werden. Dies ist hilfreich, um in Zukunft Risiken abzuwägen, mit bereits vorhandenen Erfahrungen abzugleichen und damit eine bewusste Entscheidung zu treffen. Sicheres Vorarlberg bietet zu diesem Thema Workshops für Eltern und Personen, die in der Jugend- oder Präventionsarbeit tätig sind an, um Kinder und Jugendliche in solchen Situationen begleiten zu können. Die Jugendlichen sollen eine individuelle Risikobalance entwickeln, Risikosituationen bewusst gefahrenreduzierend gestalten und schlussendlich einen Nutzen daraus ziehen. risiko.bewusst.er.leben basiert auf dem pädagogische Ansatz der Rausch- und Risikopädagogik risflecting®. Programmhinweis: risiko.bewusst.er.leben Risikoerfahrungen sind wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen.
Der Fahrradhelm
Kluge Köpfe schützen sich!
Kluge Köpfe schützen sich!
Der Fahrradhelm Kluge Köpfe schützen sich Jeder schützt sein Smartphone mit einer Hülle. Doch wie viele schützen den eigenen Kopf? Das Gehirn ist die Steuerzentrale des gesamten Körpers. Hier laufen sämtliche Informationen aus dem Körper und der Umwelt zusammen und werden zu Reaktionen verarbeitet – d.h. ohne ein intaktes Gehirn können wir weder sprechen, noch laufen, Fahrrad fahren oder einen Arm heben. Darüber sollten sich Fahrradfahrer – egal welchen Alters – bewusst sein und deshalb ihren Kopf mit einem Fahrradhelm schützen. Wichtiges Detail : der Fahrradhelm sollte richtig sitzen, damit er auch den entsprechenden Schutz bietet. Anfangs benötigt man für die richtige Helmauswahl bzw. -einstellung zwar etwas Geduld, aber diese Zeit sollte einem der eigene Kopf auf jeden Fall wert sein. Ein passender Helm kann das Risiko einer Schädel-Hirn-Verletzung um 85% reduzieren! Helmkauf er entspricht der Norm EN1078, die CE-Kennzeichnung ist vorhanden eine ausführliche Gebrauchsanweisung liegt bei Lüftungsschlitze für den kühlen Kopf sind durch Insektengitter abgedeckt das Riemensystem ist fix mit dem Helm verbunden der Kinnriemen ist leicht zu verstellen, zu öffnen und zu schließen am Helm sind reflektierende Materialien Derjenige, der den Helm später trägt, sollte unbedingt beim Kauf dabei sein. Lieber in einem kurzen Video erklärt? Helmeinstellung Helm aufsetzen Kopfring fixieren vorderes Gurtband einstellen hinteres Gurtband einstellen Dreieck um das Ohr Kinnband einstellen Genauere Informationen über die Helmeinstellung gibt es hier oder bei den Downloads! Helmpflege der Helm schützt nur einmal, er sollte nach jedem Sturz erneuert werden – auch dann, wenn äußerlich keine Schäden zu erkennen sind Helme von Kindern sollten von Zeit zu Zeit auf Risse geprüft werden aufgrund des Materialverschleißes sollte ein Helm ca. alle 5 Jahre ausgetauscht werden Helm nicht in der prallen Sonne oder unter hohen Temperaturen lagern zur Reinigung von Gehäuse und den Pads im Helm genügen in der Regel Seifenlauge oder klares Wasser Programmhinweis: E-Bike-Training Das E-Bike erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Programmhinweis: Sicheres Mountainbiken Kurse für Vereine, Gemeinden, Firmen und private Gruppen. Programmhinweis: Der Ländle Rad-Ritter Geschickt und sicher mit dem Fahrrad unterwegs.
Sicheres Trampolinspringen
Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf.
Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf.
Trampolin Sicherheit beim Hüpfen Gartentrampoline fordern Kinder regelrecht zum Bewegen auf. Das Springen fördert in vielfältiger Weise die motorischen Fähigkeiten: Die Kinder lernen z.B. ihren Krafteinsatz zu dosieren und das Gleichgewicht zu halten. Darüber hinaus ist das Springen ein gutes Kraft- und Ausdauertraining. Ein Großteil der Muskalatur arbeitet dabei  isometrischen, d.h. dient der Stabilisation des Körpers in der Bewegung. Ob eine Gefahr bei der Benutzung besteht oder nicht, hängt davon ab, wie das Trampolin benutzt wird. Laut Studien nehmen die Unfälle beim Trampolinspringen zu. Die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Verletzungen sind Zusammenstöße, unsachgemäße Landung, Stürze auf den Rahmen des Trampolins oder  vom Sportgerät. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beherzigen. Dazu zählen beispielsweise die richtige Ausstattung und Benutzung des Trampolins. Wichtig: Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz in ausreichender Höhe bestückt sein. Außerdem dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen. Das Trampolin hat auch nichts in der Nähe von Bäumen oder Zäunen zu suchen, und man sollte tunlichst darauf achten, dass keine Gegenstände verstreut sind, auf die man möglicherweise hart fallen kann. TRAMPOLIN ALS SPIEL- ODER SPORTGERÄT Gerade bei Kleinkindern wird das Trampolin oftmals als Spielgerät benutzt. Dann werden Purzelbäume und Räder geschlagen, es wird geturnt oder einfach nur gespielt. Dies ändert sich jedoch, wenn das Gartentrampolin als Sportgerät benutzt wird und höhere und schwierigere Sprünge gemacht werden. In diesem Fall sollte das Trampolin nur einzeln benutzt werden. HÄUFIGE UNFALLURSACHEN Gefährliche Sprünge oder missglückte Salto-Versuche Zusammenstöße mit einer anderen Person Die leichtere Person trägt ein fünfmal höheres Unfallrisiko als die schwerere (u.a. Rückfederung bzw. Federeffekt der zweiten Person) Nicht kontrollierte oder harte Landung auf dem Trampolin Fall vom Trampolin Hinunterspringen statt Absteigen vom Trampolin TIPPS ZUM SICHEREN GEBRAUCH Was die Benutzung des Trampolins anlangt, sollten Gefahren und Verhaltensregeln vorab mit den Kindern besprochen werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht Wird das Trampolin als Sportgerät benutzt immer nur einzeln springen Scharfkantige Gegenstände vor dem Hüpfen unbedingt ablegen bzw. aus den Taschen nehmen, z.B. Uhren, Schmuck usw. Es empfiehlt sich, nur barfuß, in Gymnastik- oder leichten Turnschuhen mit dünner Sohle zu springen Treten erste Anzeichen von Ermüdung oder Konzentrationsverlust auf, wird es Zeit, das Vergnügen zu beenden Richtige Selbsteinschätzung: Nur so hoch springen, wie man es kontrollieren kann und keine Überkopfsprünge (Saltos) probieren Nicht unter das Sprungtuch kriechen, dieses dehnt sich beim Springen nach unten aus
Sicheres Reiten
Reiten, ein Hobby das sportliche Aktivität und die Freundschaft zum Tier verbindet.
Reiten, ein Hobby das sportliche Aktivität und die Freundschaft zum Tier verbindet.
MIT FREUDE UND SPASS IM SATTEl   Reiten, ein Hobby das sportliche Aktivität, Naturerlebnis und die Freundschaft zu einem Tier in einzigartiger Weise verbindet. Jedem Reiter sollte jedoch bewusst sein, dass die Sicherheit nicht hinten angestellt werden sollte. Neben dem Reitunterricht will und muss daher auch das richtige Satteln, Aufhalftern, Führen, Putzen usw. gelernt sein, um unnötige Gefahrensituationen gar nicht erst entstehen zu lassen oder im entscheidenden Moment richtig zu handeln. Nicht zu vergessen sind die persönliche Schutzausrüstung wie auch die des Pferdes, das Wissen um die Verhaltensregeln im Umgang mit Pferden und welche Punkte es beim Reiten im Straßenverkehr zu beachten gibt. Nähere Informationen erhalten Sie auch bei diversen Vorarlberger Fachhändlern und den Fachverbänden. Vorarlberger Pferdesportverband Rhomberg´s Fabrik EDV Haus / Top 204 Färbergasse 15 A-6850 Dornbirn www.pferdesport-vorarlberg.at Österreichischer Pferdesportverband Am Wassersprung 2 A – 2361 Laxenburg Tel.: +43-2236-710600 Fax: +43-2236-710600-99 www.oeps.at
Sicher Abseits der Piste
Sicheres Vergnügen abseits der Skipisten.
Sicheres Vergnügen abseits der Skipisten.
Sicher abseits der Piste Skitourengehen I Freeriden I Schneeschuhwandern Abfahrten im Tiefschnee abseits der gesicherten Skipisten oder Schneeschuhwandern bieten für viele Wintersportler ein großes Vergnügen. Beim Aufenthalt abseits des markierten und gesicherten Raumes, auch Variantenfahren genannt, drohen aber Absturz- und Lawinengefahr. Das Lawinenrisiko ist abhängig von den aktuellen Verhältnissen, vom Gelände sowie vom eigenen Verhalten und ist schwierig einzuschätzen. Eine fundierte Ausbildung, Kenntnis über Gelände und Verhältnisse, die richtige Ausrüstung und defensives Verhalten reduzieren das Unfallrisiko im freien Gelände. Vorbereitung und Planung Lawinenlagebericht Vor jeder Tour abseits des gesicherten Skiraums gilt es den aktuellen Lawinenlagebericht zu studieren. Für Vorarlberg findest du diesen hier: www.vorarlberg.at/lawine Es werden 5 Lawinenwarnstufen unterschieden: Gefahrenmuster bei Lawinenunfällen Skitourenplanung Jede Skitour will geplant sein, dazu müssen folgende Fragen beantwortet werden: Wo ist mein Tourenziel? Wie viele Höhenmeter und Kilometer mach ich auf meiner Aufstiegsroute? Neben klassischen Karten helfen dir dabei auch digitale, wie z.B.: SwissMaps, Alpenvereinaktiv, Bergfex, Outdooractive, Komoot Wie lange brauche ich dafür? Wo fahren wir ab? Mit wem bin ich unterwegs? (Gruppengröße, Kondition, Erfahrung, Können) Wie wird das Wetter? Mögliche Informationsquellen: ZAMG, Bergfex, MeteoSwiss, WePowder Wie hoch ist die Lawinengefahr? Gibt es noch weitere alpine Gefahren? Helfen kann dir dabei das Tourenplanungsformular des Alpenvereins. Spitzkehrentechnik Umgang mit der Notfallausrüstung Zu jeder Ski-, Splitboardtour oder Variantenfahrt gehört die Notfallausrüstung in den Rucksack. Dazu gehört ein digitales, 3-Antennen Lawinenverschütteten-Suchgerät, eine Lawinenschaufel aus Metall, eine stabile Sonde. Packe außerdem immer ein Erste-Hilfe Päckchen, ein Biwacksack und eine Stirnlampe in den Rucksack. Da bei einer Verschüttung jede Minute zählt, muss aber der Umgang mit der gesamten Ausrüstung immer wieder geübt werden. LVS Check Mache vor jeder Tour einen LVS Check. Weißt du was der Unterschied zwischen einem großen und dem kleinen LVS Check ist? Nein? Dann schau in das Video rein! Notfall Lawine Was ist im Notfall zu tun? Wie gehst du vor? Richtig Sondieren Richtig Schaufeln Tipps für Einsteiger Lass dich in Lawinenkunde ausbilden. Informiere dich über die aktuellen Verhältnisse. (Hier der Lagebericht von Vorarlberg.) Verzichte spätestens ab Gefahrenstufe 3 («erheblich») der 5-stufigen Lawinengefahrenskala auf das Fahren im freien Gelände oder nimm dir einen Berg- oder SkiführerIn zur Seite. Nimm immer deine Notfallausrüstung mit! Beachte die Absturzgefahr im freien Gelände. Plane deine Tour oder Abfahrt deinen Fähigkeiten entsprechend. Beachte die Zeitplanung und das Wetter und kehre wenn nötig rechtzeitig um. Unternimm Skitouren, Schneeschuhwandern oder Variantenfahrten nicht alleine. Programmhinweis: LVS Trainingstag Kostenlose Trainingsmöglichkeit mit dem LVS-Gerät! Programmhinweis: Freeridetag für Jugendliche Wissen schützt dich und deine Freunde!
Sicheres Rodeln
Tipps für ein unfallfreies Rodelvergnügen.
Tipps für ein unfallfreies Rodelvergnügen.
Sicheres Rodeln Sport und Spaß für die ganze Familie Das Rodeln erlebt einen regelrechten Boom. Denn es ist ein Spaß in freier Natur an der frischen Winterluft, der keine teure Ausrüstung erfordert. Bei dem ganzen Spaß dürfen die Risiken oder Gefahren aber nicht unterschätzt werden. So gilt es einige Dinge zu beachten. Vorbereitung Suche nicht am Anfang schon die schwerste Strecke von allen aus. Beginner sollten zuerst auf einem Hügel das Rodeln erlernen, bevor es dann auf die Rodelstrecke mit seitlichen Abhängen geht. Beim Kauf einer Rodel ist darauf zu achten, dass diese sich gut lenken lässt. Ausrüstung Zu einer Rodelausrüstung gehören: Winterbekleidung Handschuhe gutes und festes Schuhwerk Skibrille Helm Pistenregeln Nicht nur beim Skifahren, sondern auch beim Rodeln gibt es Pistenregeln. Beim Hinauflaufen laufe hintereinander am Rand der Bahn entlang Bahn immer freihalten Nicht liegend oder mit dem Kopf nach vorne rodeln Binde die Rodel nicht zusammen Beim Bremsen mit vollem Körpereinsatz die Füße in den Boden drücken, so kommt man schnell zum Stillstand Im Notfall Sollte es doch mal zu einem Unfall kommen. Unfallstelle sichern den Verletzen aus dem Gefahrenbereich schaffen, um vor herabkommenden Rodlern zu schützen Erste Hilfe leisten Lieber alle Tipps in einem kurzen Video sehen? Schau vorbei!
Sicherer Umgang mit Weidetieren
Gerade mit Hunden ist auf den Almen Vorsicht geboten!
Gerade mit Hunden ist auf den Almen Vorsicht geboten!
Sicherer Umgang mit Weidetieren   Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Wir bitten Sie als Besucher, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen. Die zehn Verhaltensregeln für Besucher der Almen erhöhen die Sicherheit und helfen dabei, Konflikte zu vermeiden. Wanderer sollen im richtigen Umgang mit Weidetieren informiert werden. Dabei ist auch die Eigenverantwortung jedes Einzelnen gefragt. Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten! Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken! Mutterkühe beschützen ihre Kälber, Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden! Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen! Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen! Wenn Weidevieh den Weg versperrt, dieses mit möglichst großem Abstand umgehen! Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen! Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere: Weidefläche zügig verlassen! Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren! Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt! Ratgeberhinweis: Sicheres Wandern Wandern erlebt ein ungeahntes Comeback!
Sicheres Skifahren
Die wohl gängigste Wintersportart in Vorarlberg.
Die wohl gängigste Wintersportart in Vorarlberg.
SICHERES SKIFAHREN der Wintersport in Vorarlberg Unsere mit Schnee bedeckten Täler und Berge eignen sich im Winter hervorragend für diverse sportliche Aktivitäten. Ob Skifahren, Rodeln, Winterwandern oder Tourengehen, eigentlich ist für jeden was dabei. Zu den gängigsten Wintersportarten in Vorarlberg zählt jedoch das Skifahren. Im Jahr 2017 verletzten sich rund 700 Vorarlberger beim alpinen Skilauf. Selbstüberschätzung, unangepasste Geschwindigkeit und Fahrweise zählen hierbei zu den Hauptursachen. Damit der Skitag richtig Freude macht, und alles sicher und unfallfrei abläuft, gibt es ein paar Dinge zu beachten: Ausrüstung Lasse die Bindung der Skier regelmäßig beim Fachhändler überprüfen Das Warten der gesamten Ausrüstung ist unausweichlich Ein Helm ist besonders wichtig. Dieser sollte auf eventuelle Schäden geprüft und nach dem Sturz ausgetauscht werden. Fahrverhalten  Geschwindigkeit und Fahrweise müssen dem Können und den herrschenden Pisten- Sicht- und Witterungsverhältnissen angepasst werden. Skifahren ist ein Sport. Genügend Pausen und Verpflegung schützen vor Übermüdung und Unkonzentriertheit. Als Neueinsteiger sollten Fahr- und Kurventechnik von einem Experten erklären werden. Am Besten absolvieren Sie dafür einen Kurs in einer Skischule. Besonders Rücksicht sollte auf Kinder genommen werden. Befolgen Sie die FIS-Verhaltensregeln.
Schneefelder sicher queren
Schneefelder können im Frühjahr schnell gefährlich werden.
Schneefelder können im Frühjahr schnell gefährlich werden.
Schneefelder sicher queren   Wenn sich der Winter endgültig verabschiedet und unter den warmen Sonnenstrahlen auch der Schnee in den Bergen langsam zu schmelzen beginnt, dauert es noch lange, bis sich die weiße Pracht in Wasser aufgelöst hat. Je nach Menge und Lage können sich Schneefelder bis in den späten Sommer halten. Vor allem mittlere und höhere Regionen sowie Schattenhänge sind davon betroffen. Ein Ausrutscher oder Fehltritt in einem Schneefeld kann fatale Folgen haben. Immer wieder muss die Bergrettung ausrücken, um verletzte Wanderer zu bergen. Um Schneefelder sicher zu queren, sollte folgendes beachtet werden: Wenn bei der Tourenplanung schon die Querung eines Schneefeldes bekannt ist, Hilfsmittel wie Gamaschen, Trekkingstöcke mit breiten Tellern, Leichtsteigeisen und Handschuhe mitnehmen. Vor Betreten des Schneefeldes zuerst den Weiterverlauf des Weges nach dem Schneefeld prüfen und Trittspuren nicht blind folgen. Das Schneefeld mit langsamem gleichmäßigem Tempo begehen, bei weichem Schnee Trittspuren ausnützen, bei festem Schnee geht’s oftmals neben der Spur besser. Achtung vor Hohlräumen, v.a. bei weichem Schnee. Diese weiträumig umgehen und Abstand halten. Bei steilen Passagen: Steigeisen verwenden oder hangseitigen Stock gegen Pickel tauschen. Fehlen Eisausrüstung und Spur: Stufen treten, d.h. mit der Sohlenspitze des Bergschuhes ebene Flächen in den Schnee treten. Im Zweifelsfall oder wenn Absturzgefahr besteht das Schneefeld an Seilen gesichert queren oder umdrehen.
Sicheres Wandern
Wandern erlebt ein ungeahntes Comeback!
Wandern erlebt ein ungeahntes Comeback!
Sicheres Wandern Was lange Zeit als verstaubte Freizeitbeschäftigung galt, erlebt seit einigen Jahren ein ungeahntes Comeback. Wandern begeistert sowohl ältere Generationen als auch junge Menschen. Bei der Planung und Durchführung Ihrer Wandertouren soll Ihnen der PEAK-Bergcheck behilflich sein. Er wurde von der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung / Schweiz) entwickelt und in einer drei jährigen Kampagne „Bergwandern – aber sicher“ landesweit beworben. Sicheres Vorarlberg hat dieses Konzept für Vorarlberg übernommen. In Zusammenarbeit mit den Alpinorganisationen der Bergrettung, Bergführer, Alpenverein, Naturfreunde und der Alpinpolizei wurde der PEAK Check auf Vorarlberg abgestimmt und seit dem Jahr 2015 auch öffentlich gemacht. PEAK steht für P wie Planung E wie Einschätzung A wie Ausrüstung K wie Kontrolle P WIE PLANUNG Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Planung. Informieren Sie sich über Distanz, Höhenmeter und Profil der Tour. Passen Sie die Tour Ihrer körperlichen Verfassung an. Mit Kindern, älteren Personen oder Gruppen gilt, zusätzlich Zeit einzurechnen. Wenn Sie allein aufbrechen, sollten Sie Dritte über die Tour informieren. E WIE EINSCHÄTZUNG Überlegen Sie, welcher Wanderkategorie Ihre Tour entspricht? Für Vorarlberg und die Schweiz gilt: Gelb weiß =Leicht Weiß rot weiß = Mittel Weiß blau weiß = Schwer Bei nassen Verhältnissen sind Wanderwege rutschig und können an exponierten Stellen gefährlich werden. Im Frühsommer muss in höheren Lagen mit Schneefeldern gerechnet werden. Behalten Sie die lokale Wetterprognose sowie das Gewitterrisiko im Auge. A WIE AUSRÜSTUNG Tragen Sie auf jeder Bergwanderung feste, hohe Schuhe mit rutschfester Profilsohle. Schützen Sie sich mit Sonnencreme, Kopfbedeckung und Sonnenbrille vor der intensiveren Sonne. Auch im Sommer bei Schönwetter sollten Sie auf warme Kleidung und Regenschutz nicht verzichten. Empfehlenswert ist das Zwiebelprinzip mit verschiedenen Lagen von Kleidungsstücken, sodass Sie sich der Temperatur anpassen können. Nehmen Sie, je nach Tourenlänge, ausreichend Flüssigkeit und Esswaren mit und starten Sie die Tour mit einem reichhaltigen Frühstück. Für die Orientierung ist eine aktuelle Karte hilfreich, da hier alle vorhandenen Wege eingezeichnet sind. Optimal sind Karten mit dem Maßstab 1: 25 000 und 1: 50 000. Touristische Panoramakarten geben nur ungefähre Auskunft über Gelände und Wegverlauf. Tipp: Für die beste Orientierung drehen Sie die Karte so, dass die Richtung dem Gelände entspricht. Für die Auswahl des richtigen Wanderrucksackes gilt: das Volumen des Rucksacks sollte zur Tour passen, das maximale Ladegewicht sollte 25 Prozent des Körpergewichtes nicht übersteigen. Tragen Sie schwere Lasten möglichst körpernah. Für den Notfall: sollte immer ein Erste-Hilfe-Paket und eine Rettungsdecke im Rucksack sein. Ein Biwacksack empfiehlt sich besonders bei größeren Unternehmungen. Auch ein RECCO Reflektor kann bei einem Sucheinsatz dabei helfen, schneller von Einsatzkräften gefunden zu werden. K WIE KONTROLLE Müdigkeit kann die Trittsicherheit stark beeinträchtigen. Trinken, essen und rasten Sie regelmäßig, um leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Orientieren Sie sich regelmäßig über Ihren aktuellen Standort und überprüfen Sie Ihre Zeitplanung. Nur so können Sie sich rechtzeitig über Alternativen bzw. Abbruch der Tour entscheiden. Steile Gras-, Geröll- und Schneehänge sind im Aufstieg sicherer zu bewältigen als im Abstieg. Wenn möglich Altschneefelder meiden. Behalten Sie das Wetter im Auge und kehren Sie bei Schlechtwettereinbruch rechtzeitig um oder suchen Sie Schutz, bleiben Sie aber auf den markierten Wegen. Falls Sie sich verlaufen haben, bleiben Sie als Gruppe zusammen und kehren Sie zum letzten bekannten Punkt zurück. Wandern in der Gruppe –  was ist zu beachten? Längere oder technisch schwierige Touren sollten immer in der Gruppe in Angriff genommen werden Bei der Zielauswahl sollte die körperliche Fitness aller Teilnehmenden berücksichtigt werden Sowohl während der Planung, also auch während der Wanderung ist gegenseitige Rücksichtnahme das A und O  – maßgebend ist hier die körperliche Verfassung des Schwächsten Wichtig: Bei einer kurzen Pause – marschieren Sie nicht gleich weiter wenn der Nachzügler eingetroffen ist! Programmhinweis: Sicheres Wandern Melde dich jetzt bei einem unserer Kurse an. Programmhinweis: Familienwanderwochenende Ein tolles Angebot zum Thema "Sicheres Wandern mit der Familie"!
Sicheres Mountainbiken
Mountainbiken gehört zunehmend zu den boomenden Trendsportarten.
Mountainbiken gehört zunehmend zu den boomenden Trendsportarten.
Sicheres Mountainbiken   Mountainbiken gehört zunehmend zu den boomenden Trendsportarten. Leider wird dies auch von aktuellen Unfallzahlen bestätigt. Immer mehr Menschen verletzen sich bei Mountainbiketouren. Selbstüberschätzung, mangelndes Fahrkönnen, unangepasste oder fehlende Sicherheitsausrüstung sind mögliche Ursachen dafür. Um eine unfallfreie und sichere Mountainbiketour genießen zu können, empfiehlt es sich, folgende Punkte zu beachten: Planen Sie Touren Ihren konditionellen und koordinativen Fähigkeiten entsprechend Planen Sie genügend Zeit ein und machen Sie auch ausreichend Pause Passen Sie Ihr Fahrverhalten Ihrem Können an! Fahren Sie aufmerksam und achten Sie, vor allem beim bergab Fahren, auf eine angepasste Geschwindigkeit Zum Thema Schutzausrüstung: Helm, Handschuhe, Erste Hilfe Set, Handy sowie Notrufnummern sollten nicht fehlen. Um im Ernstfall Hilfe holen zu können, sollte der Handyakku vor einer Tour aufgeladen sein Überprüfen Sie Ihr Bike vor jeder Tour auf einwandfreies technisches Funktionieren und lassen Sie Ihr Bike regelmäßig von einem Fachmann warten   Speziell für E-Mountainbikes:   Kurvenfahren und Bremstechnik sollten in einem entsprechenden Kurs erlernt werden, da das E-Mountainbike sich keinesfalls mit einem herkömmlichen Fahrrad vergleichen lässt Beim bergab Fahren: Aufgrund des größeren Eigengewichtes fährt sich ein E-Mountainbike bergab anfangs ungewohnt. Der Bremsweg verlängert sich, vor allem auf Schotterstraßen Änderungen beim Bike (Reifen, Federgabeln, Bremsen,…) unbedingt von einem Fachmann ausführen lassen, keinesfalls selber am Bike herumbasteln Vorsicht beim Laden des Akkus: hochwertige E-Mountainbikes verfügen oftmals über extrem leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkus mit hoher Energiedichte. Laden Sie Ihren Akku nicht in der Reichweite von brennbaren Materialien oder vollkommen ohne Aufsicht auf Programmhinweis: Sicheres Mountainbiken Kurse für Vereine, Gemeinden, Firmen und private Gruppen. Programmhinweis: E-Bike-Training Das E-Bike erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Programmhinweis: Fahrradkurs für Frauen Im Schonraum die ersten Schritte des Fahrradfahrens erlernen.