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Der sichere Schulweg
Der Schulweg ist für Kinder etwas sehr Aufregendes. So können Sie diesen sicher gestalten.
Der Schulweg ist für Kinder etwas sehr Aufregendes. So können Sie diesen sicher gestalten.
Eine Baustelle mit einem großen Bagger, ein Schmetterling oder schöne Blumen, Kinder sind fasziniert von ihrer Umgebung. Sie lassen sich schnell von solchen Dingen ablenken, lernen dabei aber auch viel Neues. Um diese Entwicklung zu unterstützen, darf man sein Kind nicht zu sehr behüten. Gerade ein Schulweg ist für Kinder etwas sehr Aufregendes und fördert ungemein die Selbstständigkeit! Damit aber Ihr Kind sicher und gut vorbereitet ist, bevor es sich auf den Weg zur Schule macht, muss es mit den Straßenverkehrsregeln vertraut gemacht werden. Dies bedarf einiges an Übung. Wie man das genau anstellt, finden Sie im Anhang der BFU | Erste Schritte im Straßenverkehr. Tipps für einen sicheren Schulweg: Zuerst sollte der Schulweg vom Erwachsenen abgelaufen werden. Ist dieser dann als sicher geprüft, sollte man ihn gemeinsam mit dem Kind ablaufen. Wichtig ist dabei die Wiederholung, auch bei älteren Kindern. Je öfter dieser zusammen abgelaufen wird, desto besser merkt es sich das Kind. Nicht der kürzeste Schulweg ist automatisch der sicherste. Suchen Sie für ihr Kind einen geeigneten Weg aus. Hilfe leistet da ein Schulwegplan. Wenden Sie sich dafür an Ihre Gemeinde. Einige Schulwegpläne liegen auch bei der AUVA vor. Kinder dürfen beim Schulweg etwas länger brauchen. Es ist ganz normal, dass sie mit den Freunden quatschen oder trödeln. Planen Sie deshalb genügend Zeit ein, um Stress zu vermeiden. Besonders in den dunklen Monaten sollte Ihr Kind helle Kleidung und Reflektoren tragen. Diese können beispielsweise an den Schuhen, Schultaschen oder Jacken angebracht sein. So sind die Kleinen im Straßenverkehr sichtbar. Kinder adaptieren das Verhalten von Bezugspersonen. Seien Sie deshalb ein gutes Vorbild im Straßenverkehr. Ratgeberhinweis: Reflektierende Materialien retten Leben Lieber "inkognito" oder doch unübersehbar? Sie tun Ihrem Kind keinen Gefallen damit, wenn Sie es mit dem Auto zur Schule fahren. 4 gute Gründe, warum Ihr Kind den Schulweg zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln meistern sollte: Lärm und Abgase schaden der Gesundheit Der Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad steigert die Konzertrations- und Leistungsfähigkeit und beugt Bewegungsmangel vor. Als Mitfahrer im Auto bleiben Kinder passiv, als Fußgänger lernen sie Verantwortung im Straßenverkehr zu übernehmen, erleben aktiv ihre Umwelt und haben Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeiten. Sollten Sie einmal mit dem Auto fahren „müssen“, lassen Sie Ihr Kind etwas vor der Schule aussteigen. Durch viele Autos kann für Kinder, die zu Fuß kommen, ein gefährliches Verkehrschaos vor der Schule entstehen. Falls sie Ihr Kind bei der Schule abholen, halten Sie beim Schulhaus und nicht bei der gegenüberliegenden Straßenseite.   Auf dem Schulweg lauern nicht nur Gefahren im Straßenverkehr. Erklären Sie Ihrem Kind, dass es nicht mit Unbekannten mitgehen/ mitfahren darf. Gegenüber Menschen, die sie nicht kennen, sollten Kinder immer eine sichere Distanz wahren. Kinder erzählen, was sie auf dem Schulweg so erleben. 
Der Kindersitz
Kindersitze retten Leben. Dafür müssen diese aber richtig eingesetzt werden.
Kindersitze retten Leben. Dafür müssen diese aber richtig eingesetzt werden.
Der Kindersitz Kindersitze retten Leben. Dafür müssen diese aber richtig eingesetzt werden. Eine passende Rückhaltevorrichtung für Kinder bis 14 Jahre, die kleiner als 1,35 Meter sind ist in Österreich Pflicht. Dabei darf diese nur bei Fahrzeugsitzen, die mit einem passenden Sicherheitsgurt ausgestattet sind, verwendet werden. Kinder ab 1,35 Meter können den üblichen Sitzgurt verwenden. Um bei einem Unfall die Halswirbelsäule zu schützen, sollten Babys und Kleinkinder so lange wie möglich in rückwärtsgerichteten Kindersitzen befördert werden. Der Kindersitz muss immer dem Alter, der Größe und dem Gewicht angepasst sein. Um dies zu gewährleisten, müssen Sie die Kindersitz unbedingt vor dem Kauf ausprobieren. Der Sitz muss genau zum Kind und auch zum Fahrzeug passen. Dafür können Sie sich an Fachkräfte (z.B. den ÖAMTC) wenden. Auch das Prüfsiegel muss stimmen. Wird ein Sitz neu gekauft, sollte dieser mindestens der ECE-Regelung 44.04 entsprechen. Verwendet werden dürfen aber alle Sitze, die mindestens der ECE Regelung 44.03 entsprechen. Achten Sie beim Kauf von einem gebauchten Kindersitz, ob das Prüfsiegel noch aktuell ist. Der Kindersitz muss sicher im Auto angebracht werden. Lesen Sie dabei die Bedienungsanleitung genau durch. Der Kindersitz ist zu klein, sobald der Kopf den Sitz überragt. Dann muss ein neuer Kindersitz in einer höheren Kategorie beschafft werden. Der Sicherheitsgurt muss so eng wie möglich am Kind anliegen, denn nur so kann die höchste Sicherheitsstufe gewährleistet werden. Im Falle eines Unfalls hat der Sicherheitsgurt zu viel Spiel und schützt nicht genug. Deshalb ist es in den kälteren Monaten ratsam, Kinder ohne Winterjacke in den Sitz zu setzen, Gurte gut anzuziehen und zum Warmhalten eine Decke zu verwenden.
Bewegungsförderung bei Kindern
Kinder, die über wenig "Bewegungsraum" verfügen, werden bewegungsungeübt.
Kinder, die über wenig "Bewegungsraum" verfügen, werden bewegungsungeübt.
Kinder, die über wenig „Bewegungsraum“ verfügen, werden bewegungsungeübt und sind dadurch unfallgefährdeter als andere. Aber auch Überängstlichkeit führt zu Bewegungsarmut. Die fehlende Kraft, zu lange Reaktionszeiten, nicht ausreichend entwickeltes Gleichgewicht sowie fehlende Ausdauer und Koordination sind oftmals für Stürze verantwortlich. Ganz klar – nicht jede Blessur ist zu vermeiden. Beulen, blaue Flecken und aufgeschürfte Knie gehören zum Kindsein dazu. Um Unfälle zu vermeiden ist es wichtig, die motorischen Fähig- und Fertigkeiten Ihres Kindes zu fördern und ihm somit die Möglichkeit zu geben Bewegungssicherheit zu erlangen. Bewegliche Kinder sind selbstbewusster und selbstsicherer. Sie haben mehr Selbstvertrauen und somit eine höhere Leistungsbereitschaft. Gezielte Übungen sind nicht notwendig. Notwendig sind ansprechende Bewegungsmöglichkeiten. Also drücken Sie beim nächsten Höhlenbauen unterm Wohnzimmertisch und einer Stuhlreihe als „Höhleneingang“ ein Auge zu. Programmhinweis: Kinderskikurse Skivereine aus dem ganzen Land bieten Kurse für Kinder. Programmhinweis: Sicheres Inlineskaten Erlerne die richtige Fahr-, Brems- und Kurventechnik.
Sicheres Trampolinspringen
Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf.
Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf.
TRAMPOLIN – Sicherheit beim hüpfen   Gartentrampoline fordern Kinder regelrecht zum Bewegen auf. Das Springen fördert in vielfältiger Weise die motorischen Fähigkeiten: Die Kinder lernen z.B. ihren Krafteinsatz zu dosieren und das Gleichgewicht zu halten. Darüber hinaus ist das Springen ein gutes Kraft- und Ausdauertraining. Ein Großteil der Muskalatur arbeitet dabei  isometrischen, d.h. dient der Stabilisation des Körpers in der Bewegung. Ob eine Gefahr bei der Benutzung besteht oder nicht, hängt davon ab, wie das Trampolin benutzt wird. Laut Studien nehmen die Unfälle beim Trampolinspringen zu. Die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Verletzungen sind Zusammenstöße, unsachgemäße Landung, Stürze auf den Rahmen des Trampolins oder  vom Sportgerät. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beherzigen. Dazu zählen beispielsweise die richtige Ausstattung und Benutzung des Trampolins. Wichtig: Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz in ausreichender Höhe bestückt sein. Außerdem dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen. Das Trampolin hat auch nichts in der Nähe von Bäumen oder Zäunen zu suchen, und man sollte tunlichst darauf achten, dass keine Gegenstände verstreut sind, auf die man möglicherweise hart fallen kann. TRAMPOLIN ALS SPIEL- ODER SPORTGERÄT Gerade bei Kleinkindern wird das Trampolin oftmals als Spielgerät benutzt. Dann werden Purzelbäume und Räder geschlagen, es wird geturnt oder einfach nur gespielt. Dies ändert sich jedoch, wenn das Gartentrampolin als Sportgerät benutzt wird und höhere und schwierigere Sprünge gemacht werden. In diesem Fall sollte das Trampolin nur einzeln benutzt werden. HÄUFIGE UNFALLURSACHEN Gefährliche Sprünge oder missglückte Salto-Versuche Zusammenstöße mit einer anderen Person Die leichtere Person trägt ein fünfmal höheres Unfallrisiko als die schwerere (u.a. Rückfederung bzw. Federeffekt der zweiten Person) Nicht kontrollierte oder harte Landung auf dem Trampolin Fall vom Trampolin Hinunterspringen statt Absteigen vom Trampolin TIPPS ZUM SICHEREN GEBRAUCH Was die Benutzung des Trampolins anlangt, sollten Gefahren und Verhaltensregeln vorab mit den Kindern besprochen werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht Wird das Trampolin als Sportgerät benutzt immer nur einzeln springen Scharfkantige Gegenstände vor dem Hüpfen unbedingt ablegen bzw. aus den Taschen nehmen, z.B. Uhren, Schmuck usw. Es empfiehlt sich, nur barfuß, in Gymnastik- oder leichten Turnschuhen mit dünner Sohle zu springen Treten erste Anzeichen von Ermüdung oder Konzentrationsverlust auf, wird es Zeit, das Vergnügen zu beenden Richtige Selbsteinschätzung: Nur so hoch springen, wie man es kontrollieren kann und keine Überkopfsprünge (Saltos) probieren Nicht unter das Sprungtuch kriechen, dieses dehnt sich beim Springen nach unten aus
Sicher groß werden
Kinder sollen nicht „in Watte gepackt“ werden, sondern Erfahrungen sammeln können.
Kinder sollen nicht „in Watte gepackt“ werden, sondern Erfahrungen sammeln können.
Sicher gross werden Lebensbereiche von Kindern können niemals 100-prozentig abgesichert werden. Das sollte auch nicht das Anliegen von Erwachsenen sein. Kinder sollen nicht „in Watte gepackt“ werden, sondern sich bewegen, lernen und Erfahrungen sammeln. Bei der Sicherheit liegt das Hauptaugenmerk auf jenen Unfallrisiken, die für Kinder besonders schwerwiegende Folgen haben können. Diese Risiken sollen vermieden oder entschärft werden. Sicherheitsartikel helfen dabei, Gefahrenstellen insbesondere für Säuglinge und Kleinkinder abzusichern. Welche Sicherheitsartikel angeschafft werden, hängt von der Wohnsituation, der Entwicklung des Kindes und den Bedürfnissen der Eltern ab. Die Nutzung von Sicherheitsartikeln stellt eine vorübergehende Schutzmaßnahme dar. Trotz der Anwendung dieser Artikel ist es eine wichtige Aufgabe der Eltern, dem Kind Gefahren immer wieder aufzuzeigen und zu erklären. Nur so lernt es die Risiken mit zunehmendem Alter besser kennen und ist in der Lage, ein Bewusstsein für die Gefahren zu entwickeln. So ist das Kind gut vorbereitet auf den Tag, an dem der Sicherheitsartikel abmontiert wird. Weitere Informationen dazu finden Sie auch in unserer Broschüre „Kindgerecht. Ein Kinderspiel.“. Diese können Sie kostenlos unter info@sicheresvorarlberg.at bei uns bestellen! Ratgeberhinweis: Bewegungsförderung bei Kindern Kinder, die über wenig "Bewegungsraum" verfügen, werden bewegungsungeübt. Ratgeberhinweis: Reflektierende Materialien retten Leben Lieber "inkognito" oder doch unübersehbar? Ratgeberhinweis: Sicheres Trampolinspringen Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf. Ratgeberhinweis: risiko.bewusst.er.leben Risikoerfahrungen sind wichtig für die Entwicklung eines jeden Menschen.
Sichere Gewässer
Wasser zieht Kinder magisch an. Die möglichen Gefahren sind Kindern jedoch meist noch unbekannt.
Wasser zieht Kinder magisch an. Die möglichen Gefahren sind Kindern jedoch meist noch unbekannt.
Sichere Gewässer   Wasser zieht Kinder magisch an. Es lässt sich hervorragend damit spielen, bei Biotopen kann man den interessanten Artenreichtum der Natur in Gestalt von Pflanzen und Tieren beobachten und kennen lernen. Deshalb werden Teichanlagen auch bei öffentlichen Einrichtungen wie Schulen vermehrt angelegt. Ein Badeteich bringt jede Menge Freude und letztlich auch die Möglichkeit, das Schwimmen und den Umgang mit Wasser im eigenen Garten früh zu erlernen. Die möglichen Gefahren sind Kindern jedoch meist noch unbekannt. Das Problem ist – Ertrinken passiert lautlos. Im Gegensatz zum Bild, das wir alle aus Fernsehsendungen kennen, können Kinder und auch Erwachsene nicht mehr um Hilfe schreien. Praktisch alle Kinder waren zum Zeitpunkt des Ertrinkens in der Nähe von Erwachsenen, jedoch ungenügend oder gar nicht beaufsichtigt. Da diese Unfälle meist dann geschehen, wenn die Kinder nicht durch Erwachsene beaufsichtigt werden, kommt oft die Hilfe zu spät. Eine unbekannte Zahl von Kindern kann zwar gerettet werden, einige von ihnen tragen jedoch – bedingt durch die unterbrochene Sauerstoffversorgung – einen irreparablen Hirnschaden davon. Auch für Erwachsene kann das Element Wasser schnell zur Herausforderung werden. Achten Sie deshalb darauf, sich nicht zu überschätzen und ausreichend Pausen einzulegen. Es gibt noch weitere einfache Maßnahmen, um Unfälle im oder am Wasser zu verhindern. Zum Beispiel:   Pools, teiche & co.   Biotope und Regentonnen entsprechend absichern! Pools, Biotope und Schwimmteiche am besten mit einem 1,5 m hohen Zaun und einer selbstschließenden Tür. Grundsätzlich sollten diese Wasserflächen nur an gut einsehbaren Stellen angelegt werden. Entleeren Sie das Wasser aus Planschbecken und anderen Gefäßen gleich nach Gebrauch – auch geringe Wassertiefen können gefährlich sein. Unbenutzte Pools abdecken und darauf achten, dass die Poolabdeckung fest ist, sollte ein Kind darauf steigen Bei größeren Pools eine Poolbeleuchtung installieren, damit man nachts nicht versehentlich hineinfällt Keine Spielsachen oder Wasserspielzeuge im Wasser liegenlassen, diese animieren kleine Kinder danach zu angeln Stolperfallen am Beckenrand vermeiden. Keine Spielsachen oder andere Hindernisse liegenlassen Offene Gewässer   Natürliche Gewässer wie das Meer, Seen oder Flüsse bergen noch ganz andere Gefahren als ein Schwimmbad, zum Beispiel gefährliche Strömungen. Ihnen sollte man mit besonderem Respekt begegnen. Das gilt auch für das Spielen am Ufer. Viele Bach- und Flussläufe in Vorarlberg stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Kraftwerksbetrieb – hier kann es zu jeder Tageszeit zu einem raschen Wasseranstieg bzw. Wasserschwall kommen. Vor einem Sprung in natürliche Gewässer muss die Stelle immer auf Wassertiefe, eventuelle Felsen oder Schwemmsand und angeschwemmte Äste, Rohre oder Stäbe überprüft werden. Luftmatratzen, ein Schwimmreifen oder Gummitiere sind tolle Spielzeuge, verleiten aber dazu, sich zu weit aufs Wasser zu begeben. Wenn es dann mitten auf dem See anfängt zu zischen und die Luft rausgeht, kann es gefährlich werden. Beachten Sie die Sicherheitstipps der Österreichischen Wasserrettung  Weitere Informationen finden Sie bei den Downloads auf der rechten Seite und bei Broschüren können Sie kostenlos unsere Infobroschüre „Sicher am Wasser“ bestellen. Programmhinweis: Wasser-Sicherheits-Check Sicher im und am Wasser.