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Der Fahrradhelm
Kluge Köpfe schützen sich!
Kluge Köpfe schützen sich!
KLUGE KÖPFE SCHÜTZEN SICH!   Das Gehirn ist die Steuerzentrale des gesamten Körpers. Hier laufen sämtliche Informationen aus dem Körper und der Umwelt zusammen und werden zu Reaktionen verarbeitet – d.h. ohne ein intaktes Gehirn können wir weder sprechen, noch laufen, Fahrrad fahren oder einen Arm heben. Darüber sollten sich Fahrradfahrer – egal welchen Alters – bewusst sein und deshalb ihren Kopf mit einem Fahrradhelm schützen. Wichtiges Detail : der Fahrradhelm sollte richtig sitzen, damit er auch den entsprechenden Schutz bietet. Anfangs benötigt man für die richtige Helmauswahl bzw. -einstellung zwar etwas Geduld, aber diese Zeit sollte einem der eigene Kopf auf jeden Fall wert sein. Ein passender Helm kann das Risiko einer Schädel-Hirn-Verletzung um 85% reduzieren! HELMKAUF er entspricht der Norm EN1078, die CE-Kennzeichnung ist vorhanden eine ausführliche Gebrauchsanweisung liegt bei Lüftungsschlitze für den kühlen Kopf sind durch Insektengitter abgedeckt das Riemensystem ist fix mit dem Helm verbunden der Kinnriemen ist leicht zu verstellen, zu öffnen und zu schließen am Helm sind reflektierende Materialien Derjenige, der den Helm später trägt, sollte unbedingt beim Kauf dabei sein. Um die richtige Helmgröße zu ermitteln wird wie folgt vorgegangen: den Helm gerade aufsetzen – in die Mitte der Stirn bzw. ca. 2 Finger breit über der Nasenwurzel den Kopfring an der Hinterseite des Helmes festziehen (nur so eng, wie es der Tragekomfort erlaubt) der Kinnriemen bleibt offen der Träger macht eine „Verbeugung“ (die Hände unter den Kopf halten, damit der Helm gegebenfalls nicht zu Boden fällt) bliebt der Helm auf dem Kopf, haben Sie die richtige Größe gefunden HELMPFLEGE der Helm schützt nur einmal, er sollte nach jedem Sturz erneuert werden – auch dann, wenn äußerlich keine Schäden zu erkennen sind Helme von Kindern sollten von Zeit zu Zeit auf Risse geprüft werden aufgrund des Materialverschleißes sollte ein Helm ca. alle 5 Jahre ausgetauscht werden Helm nicht in der prallen Sonne oder unter hohen Temperaturen lagern zur Reinigung genügen in der Regel Seifenlauge oder klares Wasser Programmhinweis: E-Bike-Training Das E-Bike erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Programmhinweis: Sicheres Mountainbiken Kurse für Vereine, Gemeinden, Firmen und private Gruppen. Programmhinweis: Der Ländle Rad-Ritter Geschickt und sicher mit dem Fahrrad unterwegs.
Sicheres Trampolinspringen
Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf.
Gartentrampoline fordern zur Bewegung auf.
TRAMPOLIN – Sicherheit beim hüpfen   Gartentrampoline fordern Kinder regelrecht zum Bewegen auf. Das Springen fördert in vielfältiger Weise die motorischen Fähigkeiten: Die Kinder lernen z.B. ihren Krafteinsatz zu dosieren und das Gleichgewicht zu halten. Darüber hinaus ist das Springen ein gutes Kraft- und Ausdauertraining. Ein Großteil der Muskalatur arbeitet dabei  isometrischen, d.h. dient der Stabilisation des Körpers in der Bewegung. Ob eine Gefahr bei der Benutzung besteht oder nicht, hängt davon ab, wie das Trampolin benutzt wird. Laut Studien nehmen die Unfälle beim Trampolinspringen zu. Die häufigsten Gründe für zum Teil schwere Verletzungen sind Zusammenstöße, unsachgemäße Landung, Stürze auf den Rahmen des Trampolins oder  vom Sportgerät. Deshalb ist es wichtig, einige Sicherheitsmaßnahmen zu beherzigen. Dazu zählen beispielsweise die richtige Ausstattung und Benutzung des Trampolins. Wichtig: Das Trampolin muss rundum mit einem Fangnetz in ausreichender Höhe bestückt sein. Außerdem dürfen am Rahmen keine Metallteile herausragen. Das Trampolin hat auch nichts in der Nähe von Bäumen oder Zäunen zu suchen, und man sollte tunlichst darauf achten, dass keine Gegenstände verstreut sind, auf die man möglicherweise hart fallen kann. TRAMPOLIN ALS SPIEL- ODER SPORTGERÄT Gerade bei Kleinkindern wird das Trampolin oftmals als Spielgerät benutzt. Dann werden Purzelbäume und Räder geschlagen, es wird geturnt oder einfach nur gespielt. Dies ändert sich jedoch, wenn das Gartentrampolin als Sportgerät benutzt wird und höhere und schwierigere Sprünge gemacht werden. In diesem Fall sollte das Trampolin nur einzeln benutzt werden. HÄUFIGE UNFALLURSACHEN Gefährliche Sprünge oder missglückte Salto-Versuche Zusammenstöße mit einer anderen Person Die leichtere Person trägt ein fünfmal höheres Unfallrisiko als die schwerere (u.a. Rückfederung bzw. Federeffekt der zweiten Person) Nicht kontrollierte oder harte Landung auf dem Trampolin Fall vom Trampolin Hinunterspringen statt Absteigen vom Trampolin TIPPS ZUM SICHEREN GEBRAUCH Was die Benutzung des Trampolins anlangt, sollten Gefahren und Verhaltensregeln vorab mit den Kindern besprochen werden. Das entbindet Eltern aber nicht von ihrer Aufsichtspflicht Wird das Trampolin als Sportgerät benutzt immer nur einzeln springen Scharfkantige Gegenstände vor dem Hüpfen unbedingt ablegen bzw. aus den Taschen nehmen, z.B. Uhren, Schmuck usw. Es empfiehlt sich, nur barfuß, in Gymnastik- oder leichten Turnschuhen mit dünner Sohle zu springen Treten erste Anzeichen von Ermüdung oder Konzentrationsverlust auf, wird es Zeit, das Vergnügen zu beenden Richtige Selbsteinschätzung: Nur so hoch springen, wie man es kontrollieren kann und keine Überkopfsprünge (Saltos) probieren Nicht unter das Sprungtuch kriechen, dieses dehnt sich beim Springen nach unten aus
Sicheres Reiten
Reiten, ein Hobby das sportliche Aktivität und die Freundschaft zum Tier verbindet.
Reiten, ein Hobby das sportliche Aktivität und die Freundschaft zum Tier verbindet.
MIT FREUDE UND SPASS IM SATTEl   Reiten, ein Hobby das sportliche Aktivität, Naturerlebnis und die Freundschaft zu einem Tier in einzigartiger Weise verbindet. Jedem Reiter sollte jedoch bewusst sein, dass die Sicherheit nicht hinten angestellt werden sollte. Neben dem Reitunterricht will und muss daher auch das richtige Satteln, Aufhalftern, Führen, Putzen usw. gelernt sein, um unnötige Gefahrensituationen gar nicht erst entstehen zu lassen oder im entscheidenden Moment richtig zu handeln. Nicht zu vergessen sind die persönliche Schutzausrüstung wie auch die des Pferdes, das Wissen um die Verhaltensregeln im Umgang mit Pferden und welche Punkte es beim Reiten im Straßenverkehr zu beachten gibt. Nähere Informationen erhalten Sie auch bei diversen Vorarlberger Fachhändlern und den Fachverbänden. Vorarlberger Pferdesportverband Rhomberg´s Fabrik EDV Haus / Top 204 Färbergasse 15 A-6850 Dornbirn www.pferdesport-vorarlberg.at Österreichischer Pferdesportverband Am Wassersprung 2 A – 2361 Laxenburg Tel.: +43-2236-710600 Fax: +43-2236-710600-99 www.oeps.at
Sicherer Umgang mit Weidetieren
Gerade mit Hunden ist auf den Almen Vorsicht geboten!
Gerade mit Hunden ist auf den Almen Vorsicht geboten!
Sicherer Umgang mit Weidetieren   Österreichs Bäuerinnen und Bauern leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung unserer Almlandschaft. Wir bitten Sie als Besucher, sich respektvoll an diese wunderschöne Landschaft anzupassen. Die zehn Verhaltensregeln für Besucher der Almen erhöhen die Sicherheit und helfen dabei, Konflikte zu vermeiden. Wanderer sollen im richtigen Umgang mit Weidetieren informiert werden. Dabei ist auch die Eigenverantwortung jedes Einzelnen gefragt. Kontakt zum Weidevieh vermeiden, Tiere nicht füttern, sicheren Abstand halten! Ruhig verhalten, Weidevieh nicht erschrecken! Mutterkühe beschützen ihre Kälber, Begegnung von Mutterkühen und Hunden vermeiden! Hunde immer unter Kontrolle halten und an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: Sofort ableinen! Wanderwege auf Almen und Weiden nicht verlassen! Wenn Weidevieh den Weg versperrt, dieses mit möglichst großem Abstand umgehen! Bei Herannahen von Weidevieh: Ruhig bleiben, nicht den Rücken zukehren, den Tieren ausweichen! Schon bei ersten Anzeichen von Unruhe der Tiere: Weidefläche zügig verlassen! Zäune sind zu beachten! Falls es ein Tor gibt, dieses nutzen, danach wieder gut schließen und Weide zügig queren! Begegnen Sie den hier arbeitenden Menschen, der Natur und den Tieren mit Respekt! Ratgeberhinweis: Sicheres Wandern Wandern erlebt ein ungeahntes Comeback!
Schneefelder sicher queren
Schneefelder können im Frühjahr schnell gefährlich werden.
Schneefelder können im Frühjahr schnell gefährlich werden.
Schneefelder sicher queren   Wenn sich der Winter endgültig verabschiedet und unter den warmen Sonnenstrahlen auch der Schnee in den Bergen langsam zu schmelzen beginnt, dauert es noch lange, bis sich die weiße Pracht in Wasser aufgelöst hat. Je nach Menge und Lage können sich Schneefelder bis in den späten Sommer halten. Vor allem mittlere und höhere Regionen sowie Schattenhänge sind davon betroffen. Ein Ausrutscher oder Fehltritt in einem Schneefeld kann fatale Folgen haben. Immer wieder muss die Bergrettung ausrücken, um verletzte Wanderer zu bergen. Um Schneefelder sicher zu queren, sollte folgendes beachtet werden: Wenn bei der Tourenplanung schon die Querung eines Schneefeldes bekannt ist, Hilfsmittel wie Gamaschen, Trekkingstöcke mit breiten Tellern, Leichtsteigeisen und Handschuhe mitnehmen. Vor Betreten des Schneefeldes zuerst den Weiterverlauf des Weges nach dem Schneefeld prüfen und Trittspuren nicht blind folgen. Das Schneefeld mit langsamem gleichmäßigem Tempo begehen, bei weichem Schnee Trittspuren ausnützen, bei festem Schnee geht’s oftmals neben der Spur besser. Achtung vor Hohlräumen, v.a. bei weichem Schnee. Diese weiträumig umgehen und Abstand halten. Bei steilen Passagen: Steigeisen verwenden oder hangseitigen Stock gegen Pickel tauschen. Fehlen Eisausrüstung und Spur: Stufen treten, d.h. mit der Sohlenspitze des Bergschuhes ebene Flächen in den Schnee treten. Im Zweifelsfall oder wenn Absturzgefahr besteht das Schneefeld an Seilen gesichert queren oder umdrehen.
Sicheres Wandern
Wandern erlebt ein ungeahntes Comeback!
Wandern erlebt ein ungeahntes Comeback!
Sicheres Wandern Was lange Zeit als verstaubte Freizeitbeschäftigung galt, erlebt seit einigen Jahren ein ungeahntes Comeback. Wandern begeistert sowohl ältere Generationen als auch junge Menschen. Bei der Planung und Durchführung Ihrer Wandertouren soll Ihnen der PEAK-Bergcheck behilflich sein. Er wurde von der bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung / Schweiz) entwickelt und in einer drei jährigen Kampagne „Bergwandern – aber sicher“ landesweit beworben. Sicheres Vorarlberg hat dieses Konzept für Vorarlberg übernommen. In Zusammenarbeit mit den Alpinorganisationen der Bergrettung, Bergführer, Alpenverein, Naturfreunde und der Alpinpolizei wurde der PEAK Check auf Vorarlberg abgestimmt und seit dem Jahr 2015 auch öffentlich gemacht. PEAK steht für P wie Planung E wie Einschätzung A wie Ausrüstung K wie Kontrolle P WIE PLANUNG Nehmen Sie sich genügend Zeit für die Planung. Informieren Sie sich über Distanz, Höhenmeter und Profil der Tour. Passen Sie die Tour Ihrer körperlichen Verfassung an. Mit Kindern, älteren Personen oder Gruppen gilt, zusätzlich Zeit einzurechnen. Wenn Sie allein aufbrechen, sollten Sie Dritte über die Tour informieren. E WIE EINSCHÄTZUNG Überlegen Sie, welcher Wanderkategorie Ihre Tour entspricht? Für Vorarlberg und die Schweiz gilt: Gelb weiß =Leicht Weiß rot weiß = Mittel Weiß blau weiß = Schwer Bei nassen Verhältnissen sind Wanderwege rutschig und können an exponierten Stellen gefährlich werden. Im Frühsommer muss in höheren Lagen mit Schneefeldern gerechnet werden. Behalten Sie die lokale Wetterprognose sowie das Gewitterrisiko im Auge. A WIE AUSRÜSTUNG Tragen Sie auf jeder Bergwanderung feste, hohe Schuhe mit rutschfester Profilsohle. Schützen Sie sich mit Sonnencreme, Kopfbedeckung und Sonnenbrille vor der intensiveren Sonne. Auch im Sommer bei Schönwetter sollten Sie auf warme Kleidung und Regenschutz nicht verzichten. Empfehlenswert ist das Zwiebelprinzip mit verschiedenen Lagen von Kleidungsstücken, sodass Sie sich der Temperatur anpassen können. Nehmen Sie, je nach Tourenlänge, ausreichend Flüssigkeit und Esswaren mit und starten Sie die Tour mit einem reichhaltigen Frühstück. Für die Orientierung ist eine aktuelle Karte hilfreich, da hier alle vorhandenen Wege eingezeichnet sind. Optimal sind Karten mit dem Maßstab 1: 25 000 und 1: 50 000. Touristische Panoramakarten geben nur ungefähre Auskunft über Gelände und Wegverlauf. Tipp: Für die beste Orientierung drehen Sie die Karte so, dass die Richtung dem Gelände entspricht. Für die Auswahl des richtigen Wanderrucksackes gilt: das Volumen des Rucksacks sollte zur Tour passen, das maximale Ladegewicht sollte 25 Prozent des Körpergewichtes nicht übersteigen. Tragen Sie schwere Lasten möglichst körpernah. Für den Notfall: sollte immer ein Erste-Hilfe-Paket und eine Rettungsdecke im Rucksack sein. Ein Biwacksack empfiehlt sich besonders bei größeren Unternehmungen. Auch ein RECCO Reflektor kann bei einem Sucheinsatz dabei helfen, schneller von Einsatzkräften gefunden zu werden. K WIE KONTROLLE Müdigkeit kann die Trittsicherheit stark beeinträchtigen. Trinken, essen und rasten Sie regelmäßig, um leistungsfähig und konzentriert zu bleiben. Orientieren Sie sich regelmäßig über Ihren aktuellen Standort und überprüfen Sie Ihre Zeitplanung. Nur so können Sie sich rechtzeitig über Alternativen bzw. Abbruch der Tour entscheiden. Steile Gras-, Geröll- und Schneehänge sind im Aufstieg sicherer zu bewältigen als im Abstieg. Wenn möglich Altschneefelder meiden. Behalten Sie das Wetter im Auge und kehren Sie bei Schlechtwettereinbruch rechtzeitig um oder suchen Sie Schutz, bleiben Sie aber auf den markierten Wegen. Falls Sie sich verlaufen haben, bleiben Sie als Gruppe zusammen und kehren Sie zum letzten bekannten Punkt zurück. Wandern in der Gruppe –  was ist zu beachten? Längere oder technisch schwierige Touren sollten immer in der Gruppe in Angriff genommen werden Bei der Zielauswahl sollte die körperliche Fitness aller Teilnehmenden berücksichtigt werden Sowohl während der Planung, also auch während der Wanderung ist gegenseitige Rücksichtnahme das A und O  – maßgebend ist hier die körperliche Verfassung des Schwächsten Wichtig: Bei einer kurzen Pause – marschieren Sie nicht gleich weiter wenn der Nachzügler eingetroffen ist! Programmhinweis: Sicheres Wandern Melde dich jetzt bei einem unserer Kurse an. Programmhinweis: Familienwanderwochenende Ein tolles Angebot zum Thema "Sicheres Wandern mit der Familie"!
Sicheres Mountainbiken
Mountainbiken gehört zunehmend zu den boomenden Trendsportarten.
Mountainbiken gehört zunehmend zu den boomenden Trendsportarten.
Sicheres Mountainbiken   Mountainbiken gehört zunehmend zu den boomenden Trendsportarten. Leider wird dies auch von aktuellen Unfallzahlen bestätigt. Immer mehr Menschen verletzen sich bei Mountainbiketouren. Selbstüberschätzung, mangelndes Fahrkönnen, unangepasste oder fehlende Sicherheitsausrüstung sind mögliche Ursachen dafür. Um eine unfallfreie und sichere Mountainbiketour genießen zu können, empfiehlt es sich, folgende Punkte zu beachten: Planen Sie Touren Ihren konditionellen und koordinativen Fähigkeiten entsprechend Planen Sie genügend Zeit ein und machen Sie auch ausreichend Pause Passen Sie Ihr Fahrverhalten Ihrem Können an! Fahren Sie aufmerksam und achten Sie, vor allem beim bergab Fahren, auf eine angepasste Geschwindigkeit Zum Thema Schutzausrüstung: Helm, Handschuhe, Erste Hilfe Set, Handy sowie Notrufnummern sollten nicht fehlen. Um im Ernstfall Hilfe holen zu können, sollte der Handyakku vor einer Tour aufgeladen sein Überprüfen Sie Ihr Bike vor jeder Tour auf einwandfreies technisches Funktionieren und lassen Sie Ihr Bike regelmäßig von einem Fachmann warten   Speziell für E-Mountainbikes:   Kurvenfahren und Bremstechnik sollten in einem entsprechenden Kurs erlernt werden, da das E-Mountainbike sich keinesfalls mit einem herkömmlichen Fahrrad vergleichen lässt Beim bergab Fahren: Aufgrund des größeren Eigengewichtes fährt sich ein E-Mountainbike bergab anfangs ungewohnt. Der Bremsweg verlängert sich, vor allem auf Schotterstraßen Änderungen beim Bike (Reifen, Federgabeln, Bremsen,…) unbedingt von einem Fachmann ausführen lassen, keinesfalls selber am Bike herumbasteln Vorsicht beim Laden des Akkus: hochwertige E-Mountainbikes verfügen oftmals über extrem leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkus mit hoher Energiedichte. Laden Sie Ihren Akku nicht in der Reichweite von brennbaren Materialien oder vollkommen ohne Aufsicht auf Programmhinweis: Sicheres Mountainbiken Kurse für Vereine, Gemeinden, Firmen und private Gruppen. Programmhinweis: E-Bike-Training Das E-Bike erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Programmhinweis: Fahrradkurs für Frauen Im Schonraum die ersten Schritte des Fahrradfahrens erlernen.